29.03.2012Einen Schritt zurücktreten, die gewohnte Arbeitsumgebung und Routine verlassen und zwei Tage lang intensiv an der Fortenwicklung der SALEM-Standorte in Deutschland arbeiten: Die SALEM-Leitung hat sich auf dem Hermannsberg getroffen.

Als Gäste von Michael Eibl, Direktor der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg, haben wir die Situation der SALEM-Einrichtungen in Deutschland analysiert, Ziele gesteckt, Aufgaben neu angepackt, Schwerpunkte gesetzt und miteinander gelernt.
Die Moderation hat SALEM-Aufsichtsrat Josef Bezold übernommen.

Ein Thema der Klausurtagung war die Entwicklung von SALEM-Kovahl. Aus einem klassischen Kinderdorf entsteht eine Spezialeinrichtung für Menschen mit besonderen Schwierigkeiten, in der Hochleistungsjugendhilfe geleistet wird.

Das Ambiente des Bildungshauses der Katholischen Jugendfürsorge und die herrliche Landschaft des Hermannsbergs über dem Donautal haben uns beflügelt. Ein Folgetreffen wird im Herbst stattfinden.



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