SALEM-Chronik

Von den Anfängen in Stuttgart bis in die Gegenwart einer weltweit tätigen gemeinnützigen Organisation:

Die SALEM-Geschichte im Überblick

  • 1957 Gottfried Müller gründet in Stuttgart die Bruderschaft SALEM.
  • bis 1965 Hilfe für Obdachlose und Haftentlassene in Stuttgart, München, Nürnberg, Berlin, Frankfurt, Karlsruhe. Die ersten Kinderhäuser werden in München, Nürnberg und Umgebung aufgebaut.
  • 1969 Das erste SALEM Kinder- und Jugenddorf entsteht in Stadtsteinach und wird zur Zentrale der SALEM-Arbeit.
  • 1972/73 Das zweite SALEM Kinder- und Jugenddorf entsteht in Höchheim/Franken (SALEM-Höchheim).
  • 1976 Das dritte SALEM Kinderdorf öffnet in Kovahl/Niedersachsen (SALEM-Kovahl).
  • 1981 Der Aufbau von SALEM-Uganda bei Mbale beginnt mit dem Bau der ersten Kinderhäuser, Brunnenbohrungen und Gartenbau. Eine Krankenstation kommt dazu – das spätere SALEM Hospital.
  • 1993 Die SALEM-Russland-Hilfe wird gegründet.
  • 1997 Der “FONDS SALEM RUS” wird offiziell in Russland gegründet und eingetragen. In SALEM-Russland wird mit dem Aufbau des ersten SALEM Kinderdorfs westlich von Kaliningrad begonnen.
  • 1998 SALEM-Ecuador wird gegründet.
  • 1999 Samuel Müller tritt in die Geschäftsführung ein.
  • 2000 SALEM-Togo beginnt mit Umweltbildungsarbeit und Wiederaufforstungsprogrammen in Bassar im Norden Togos.
  • 2004 In SALEM-Uganda wird der neue, seit Jahren geplante Teil des Kinderdorfs eingeweiht. Unter den zahlreichen Gästen ist der deutsche Botschafter.
  • Gottfried Müller feiert seinen 90. Geburtstag.
  • In Bassar/Togo findet die erste SALEM-Naturkonferenz statt.
  • In SALEM-Ecuador wird das Kinderhaus fertig gestellt. Die ersten Kinder ziehen ein.
  • 2005 In SALEM-Neestahl wird eine Lebensgemeinschaft ins Leben gerufen, die ersten Bewohner ziehen ein.
  • In SALEM-Uganda wird mit dem Bau einer Krankenpflegeschule begonnen, hier können etwa 30 Krankenpflegeschüler ausgebildet werden.
  • 2007 Das 50-jährige Bestehen von SALEM wird im September im Rahmen einer Festwoche gefeiert.
  • 2008 SALEM wird Mitglied bei der „Klima-Allianz“, beim „Eine Welt Netzwerk Bayern e. V.“ sowie bei VENRO, dem Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen e. V.
  • 2009 Am 26. September stirbt Gottfried Müller, der Gründer von SALEM, im gesegneten Alter von 95 Jahren nach einem langen und erfüllten Leben im Kreise seiner Familie. Die SALEM-Stiftung wird gegründet und hilft, sein Vermächtnis fortzuführen.
  • SALEM unterstützt nun im Rahmen des Betreuten Einzelwohnens in Nordbayern psychisch Erkrankte und Menschen mit Behinderungen bei der Bewältigung des Alltags.
  • Seit 1. Oktober komplettiert Heiko Weiß das Team der Geschäftsführung mit Samuel Müller und Gerhard Lipfert.
  • SALEM wird von „Bruderschaft Salem“ in „SALEM International“ umbenannt.
  • 2010 Am 12. Mai findet die Einweihung der Krankenpflegeschule in SALEM-Uganda statt.
  • Das neue Wohnhaus “Dennoch” in SALEM-Neestahl wird zum Erntedankfest eingeweiht.
  • 2011 25-jähriges Jubiläum der arbeitstherapeutischen Maßnahmen in SALEM-Höchheim.
  • Seminarhaus für das Umweltbildungszentrum in SALEM-Togo ist fertiggestellt.
  • 2012 Ein Therapiegebäude in SALEM-Kovahl/Neestahl wird durch einen Brand komplett zerstört. Es entsteht ein Sachschaden von ca. 300.000€.
  • Es findet ein inklusives Jugend-Camp in SALEM-Russland statt.
  • 2014 SALEM gedenkt des 100. Geburtstags von Gottfried Müller.
  • SALEM gibt das erste Kinderbuch heraus: „Stell Dir vor ein Land ohne Bäume“ von Ndyakira Amooti. Es wurde von SALEM selbst übersetzt und bearbeitet.
  • 2015 Das 2012 bei einem Brand zerstörte Gebäude in SALEM-Neestahl wird wieder aufgebaut.
    Das Gelände von SALEM-Ecuador konnte durch den Kauf des Nachbargrundstückes erweitert werden.
  • 2016 Der Lindenhof SALEM bietet Lama-Touren unter fachkundiger Leitung an.
    In SALEM-Uganda werden Mitarbeiter in sonderpädagogischer Förderung unterrichtet.
  • 2017 SALEM feiert 60-jähriges Bestehen.
    Die Erlebnisfreizeiten für Kinder mit ADHS finden seit 15 Jahren statt.

Eine ausführlichere Chronik finden Sie in folgender PDF-Datei:

SALEM-Chronik

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